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Nikon hat seine D5 und D500 mit einem Gimmik ausgestattet, das eine automatische Feinjustierung des Autofokus möglich macht. Dummerweise findet man dazu nichts im großzügigen 400-Seiten Handbuch.

Dein Model-Portfolio und das Shooting dazu sind die wichtigsten Dinge, die du als Model machen wirst. Mit Fleiß, Glück und harter Arbeit (und natürlich deinem tollen Aussehen) wirst du es vielleicht eines Tages auf das Cover eines der großen Magazine schaffen. Aber ohne ein tolles und überzeugendes Portfolio (eine Sedcard) wirst du mit deiner Karriere nicht weiter kommen. Hier erfährst du, wie es geht.

Dein persönlicher 10-Punkte-Plan, wie du ab sofort alle Dinge in deinem Leben besser machen kannst.

  1. Hör auf, Listen zu erstellen.
  2. Mach einfach dein Ding.
  3. Mach es nochmal.
  4. Nochmal.
  5. Mach es besser.
  6. Und nochmal.
  7. Mach es nochmal besser.
  8. Lass Andere wissen, wie du es gemacht hast. Teile es.
  9. Erstelle eine Liste, was du gemacht hast.
  10. Sei stolz.

Halte dich an diese 10 Punkte, und du wirst sehen, alles wird dir besser gelingen, und du wirst besser in allem, was du tust.

Was ist eine Sedcard?

Eine Sedcard ist in den meisten Fällen eine beidseitig bedruckte Karte im Format DIN A5. Die Vorderseite zeigt ein Portrait des Models. Auf der Rückseite findet man mehrere kleine Fotos in verschiedenen Outfits und Posen und die Daten des Models, wie Größe, Maße, Augenfarbe etc. Mittlerweile ist es durchaus gängige Praxis, eine Sedcard auch im PDF-Format zu erstellen, was die Kommunikation z.B. per Email erleichtert und schneller macht.

Die Sedcard ist die Visitenkarte des Models und sorgt für den berühmten “ersten Eindruck”. So bekommen potentielle Auftraggeber, Agenturen etc. einen Überblick, wie sich das Model auf Fotos darstellen kann. Ohne Sedcard geht heute im Model-Business eigentlich gar nichts. Aus diesem Grund sollte man als angehendes Model primär auf die Erstellung der Sedcard Wert legen.

Woher kommt der Name “Sedcard”?

Benannt sind Sedcards nach dem Erfinder Sebastian Sed, dem Geschäftsführer (mit Teilhaberin Dorothee Parker) der britischen Modelagentur Parker-Sed. Diese war in den 1960er Jahren mit Büros unter anderem in Hamburg und New York City als eine der ersten Agenturen auf vielen Kontinenten tätig. Zur Vereinfachung von Auswahl und Buchung der internationalen Modelle entwickelte Sebastian Sed eine überzeugende Standardisierung, die rasch auch von anderen Agenturen angewandt wurde. Durch seine kleine „Erfindung“ ist Sebastian Sed nicht reich geworden; die Agentur Parker-Sed wurde 1993 geschlossen. Die SedCard aber ist geblieben.

In den USA sprach man Sebastian Seds Nachnamen stets als „Zed“ aus (englisches „Z“ gesprochen als stimmhaftes „S“). So entstanden die Bezeichnungen Zed Card oder Sed Card. Die international gebräuchlichste Bezeichnung lautet Comp Card.

Häufig wird „Sedcard“ fälschlicherweise auch als „Setcard“ (mit „t“) geschrieben, abgeleitet von Filmset oder Fotoset. Eine andere, irreführende Erklärung verweist auf sed als Kurzform des englischen Verbs to seduce = verführen.

Quelle: Wikipedia

Wie komme ich an eine professionelle Sedcard und wie teuer ist das?

Wenn du als Newcomer-Model noch keine oder nur wenige Fotos von dir hast, ist die erste Voraussetzung für eine erfolgversprechende Sedcard ein professioneller Fotograf. In den meisten Fällen wird dieser mit dir ein Test-Shooting durchführen, um zu sehen, wie du dich als Model vor der Kamera bewegen kannst, sprich: wie Mimik und Posing aussehen, wie du vor der Kamera wirkst, ob du die passende Ausstrahlung mitbringst etc.

Leider gehen heutzutage viele Neueinsteiger davon aus, dass sie ihre ersten Shootings quasi kostenlos bekommen. Gibt es doch genügend Hobby-Fotografen, die gerne selber üben, ihr Portfolio erweitern und ihre Shootings auf TfP-Basis anbieten. (Zum Thema “TfP” werde ich demnächst einen separaten Beitrag verfassen) Was die meisten Hobby-Fotografen jedoch nicht leisten können, ist eine fachliche und qualifizierte Anleitung des Models bezüglich Posing, Mimik und dem ganzen drumherum. Hierzu gehören auch klare Anweisungen, die Kommunikation zwischen Model und Fotograf, der Visagistin und anderen Beteiligten bei (größeren) Shootings. Bei vielen Hobby-Fotografen liegt der Interessenbereich meistens nur auf Portrait-Fotografie oder natürlich auch gerne auf Dessous- oder Akt-Shootings in erotischen Posen. Solche Shootings helfen dem Model allerdings nur dann (wenn überhaupt) weiter, wenn es in diesem Bereich tätig werden möchte. Im professionellen Business sind die Anforderungen allerdings ganz andere.

Unser Partner Eifel-Fotoevents bietet spezielle Model-Coachings mit einem theoretischen Teil, in dem zum Beispiel rechtliche Grundlagen rund um Verträge und Co. erklärt werden und einem praktischen Teil, bei dem Posing, Mimik, Outfitwahl und vieles weitere in einem professionellen Studio-Shooting gezeigt und geübt werden. Die Bilder, die bei diesem Shooting entstehen, bekommst du natürlich auf DVD und kannst diese schon für deine neue Sedcard nutzen.

 

Deine Sedcard zahlst du selber

Immer wieder hört man, dass der Einstieg in’s Model-Business nichts kosten darf oder soll. Genau so, wie kein potentieller Arbeitgeber im sonstigen Berufsleben die Bewerbungskosten des Bewerbers übernehmen wird, tun dies natürlich auch Agenturen nicht. So muss sich natürlich auch ein Model erstmal dafür engagieren, sich beispielsweise bei einer Agentur vorzustellen und interessant machen. Je besser und professioneller hier das Material, sprich: die Sedcard ist, desto größer sind natürlich die Chancen, aus einer Vielzahl an BewerberInnen ausgewählt zu werden. Klingt logisch – ist es auch.

Was kostet mich eine Sedcard?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, weil die Voraussetzungen hier sehr vielfältig sind. Beispielsweise hängen die Kosten davon ab, wie viele Shootings der Fotograf durchführen muss, damit gutes Fotomaterial für eine vielseitige Sedcard entsteht. Professionelle Fotografen bieten Sedcard-Shootings im Schnitt zwischen 400,- und 3.000,- Euro an. Hierbei spielt es durchaus eine Rolle, wieviel Aufwand der Fotograf hat und wie bekannt er ist. Manchmal kommen zum reinen Shootingpreis noch Kosten für Visagistin, Haistylist, Gaderobe etc. dazu.

Natürlich muss so eine Sedcard auch gedruckt werden und auch im PDF-Format erstellt werden, damit sie im elektronischen Mailverkehr eingesetzt werden kann und auch downloadbar ist. Die Druckkosten sind sehr unterschiedlich. Auch hier ist die Qualität des Druckproduktes vom Preis abhängig. Man sollte hier nicht am falschen Ende sparen.

In etlichen Jahren der Menschen-Fotografie lernt man als Fotograf immer mehr dazu. Nicht nur im Umgang mit Menschen, auch über die kleinen Wehwehchen, Zipperlein, Problemzonen, Aufregung, Nervosität… Ich könnte die Liste jetzt noch stundenlang fortführen. Ich habe aber mal versucht, die wichtigsten und vielleicht informativsten hier zusammen zu tragen. Ich hoffe, es hilft…

Die richtige Vorbereitung

Selbst für erfahrene und geübte Models kann ein Shooting-Termin noch richtig aufregend sein. Sei es, weil der Fotograf einem noch unbekannt ist, oder vielleicht auch, weil der Auftraggeber ein wichtiger Kunde ist.

Aufregung und ein wenig Nervosität sind übrigens gar nicht mal schlecht. Adrenalin sorgt nicht nur im Körper für eine bessere Durchblutung, es macht auch einen schönen Teint.
Grundsätzlich sollte jedes Model diese Faktoren von Beginn an im Griff haben:

Organisation

Der Morgen vor dem Shooting sollte entspannt und nicht hektisch beginnen. Noch stressfreier wird es, wenn man bereits am Abend zuvor seine Outfits in die Tasche packt. Die für das Shooting ausgesuchten Kleidungsstücke müssen gewaschen und gebügelt sein. Accessoires und Schuhe packt man sinnvollerweise separat ein. Ganz wichtig ist immer ein aufgeladenes Handy und die Nummer des Fotografen dabei zu haben, so dass man im Falle einer Verspätung, Panne, oder was auch immer, frühzeitig Bescheid geben kann. Möglichst früh im Fotostudio zu sein heißt nicht, dass man eine halbe Stunde früher in der Türe steht. 5 Minuten vor der vereinbarten Zeit reichen vollkommen aus. Zeit für ein Gespräch vor dem Shooting und die eine oder andere Frage bleibt auf jeden Fall. Bei Outdoor-Shootings sollte man – vor allem in den kühleren Jahreszeiten – auf jeden Fall warme Kleidung dabei haben. So muss man in den Shootingpausen, bei Umbauten am Set, Licht etc. nicht frieren. Bei Teilakt-, Akt- oder Dessousshootings ist ein Bademantel für zwischendurch ein nettes und nützliches Accessoire.

Styling

Die beste Kleidung, in der Frau zu einem Fotoshooting kommt, ist lockere Sportbekleidung. So bilden sich auf der Haut keine unschönen Abdrücke durch Gummibänder, Bündchen und andere enge Sachen. Bei Aktaufnahmen ist es optimal, vorher auf die Unterwäsche zu verzichten. Die macht nämlich meistens ebenfalls hässliche Wäscheabdrücke, die von der Haut meist erst Stunden später verschwinden.

Beauty

Der wichtigste Bestandteil bei jedem Shooting liegt in der Ausstrahlung des Models. Deshalb ist es extrem wichtig, am Tag des Shootings so ausgeruht und frisch wie möglich zu sein bzw. auszusehen. Die Grundvoraussetzung hierfür ist ein ausreichender langer und ungestörter Nachtschlaf vor dem Tag des Shootings. Am Abend zuvor sollte man sich nichts Anstrengendes oder tief-in-die-Nacht-gehendes vornehmen, sowie früh ins Bett gehen. Alkohol ist ein absolutes tabu: Er entwässert und führt zu fahler Haut und Augenringen – von möglichen Kreislaufproblemen ganz zu schweigen. Wer raucht, sollte am Tag vor dem Shooting den Zigaretten-Konsum so weit wie möglich beschränken. Ein ganz leichtes, frühes Abendessen bspw. um 18.00 Uhr und viel Flüssigkeit sind hingegen zu empfehlen. Ein Tipp von uns: Legen Sie zum Schlafen eine Schlafmaske an und cremen Sie sich den Augenbereich über Nacht mit einer Augencreme ein. Auch am Morgen vor dem Shooting ist ein leichtes Frühstück zu empfehlen, das eine gute Grundlage für den Tag bietet und trotzdem keinen dicken Bauch entstehen lässt. Wir empfehlen dazu Müsli und Bananen. Für den Tag sollten verschiedene Snacks mitgeführt werden, welche viel Eiweiß beinhalten und gegessen werden können, ohne das Make-up zu verschmieren. Wir empfehlen hier zu bereits geschnittenes Obst, Müsliriegel, Trinkjoghurt und Studentenfutter. Außerdem empfehlen wir eine große Flasche Wasser ohne Kohlensäure und Strohhalme dabei zu haben. Sehr wichtig ist die Frage, ob am Set ein Visagist sein wird, oder ob erwartet wird das sich das Model selbst schminkt. Diese Frage sollte man mindestens eine Woche vorab klären. Falls ein Visagist am Set ist, darf man sich auf keinen Fall selbst vorab schminken, auch nicht dezent. Das Abschminken würde unnötige Zeit in Anspruch nehmen und zusätzlich die Haut belasten. Auch wenn ein Visagist vor Ort ist, sollte das Model Ihren eigenen Schminkkoffer dabei haben. Die wichtigsten Bestandteile darin sind ein erprobtes Make-up, Foundation, Concealer und der Gleichen. Nur so kann man ganz sicher sein, dass auch die richtigen Produkte für die eigene Hautfarbe vorhanden sind. Zum Shooting sollte jedes Model glatt rasiert erscheinen. Dies gilt sowohl für die Achseln, die Beine als auch die Bikinizone. Die Rasur empfiehlt sich am Abend vor dem Shooting, zuvor sollte man sich am besten zwei Tage nicht rasieren, denn die Rasur wird bei etwas längeren Haaren präziser und die Haut wird weniger gereizt. Ein weiterer Geheimtipp von uns für den Morgen ist ein gutes, aber sanftes Peeling für Gesicht und Körper. Wichtig ist auch das Sie auf keinen Fall in den Tagen vor dem Shooting neue Kosmetikprodukte ausprobieren. Die Haut könnte auf diese allergisch reagieren und zu Rötungen oder Pickeln führen. Auf keinen Fall sollten Sie sich vor dem Shooting wochenlang unter die Sonnenbank legen. Das trocknet die Haut nur aus. Besser geeignet sind leichte, hoch qualitative Selbstbräuner, welche am Tag vor dem Shooting auf die gepeelte Haut aufgetragen werden. Bei gefärbten Haare, sollten die Wurzeln unbedingt rechtzeitig vor dem Shooting nachgefärbt werden. Die Finger- und Fußnägel sollten sauber und gut manikürt sein. Statt eines Deos empfiehlt sich am Tag des Shootings ein Anti-Perspirant, damit auf keinen Fall weiße Flecken an der Kleidung erzeugt werden.

Erste Hilfe bei Beauty-Notfällen

Im Idealfall erscheint jedes Model zum Shooting pünktlich, ausgeschlafen, mit strahlendem Teint und gepflegten Haaren. Aber dann gibt es da die Katastrophentage, an denen nichts ist, wie es sein sollte.

Sowas kann jedem Model mal passieren, aber mit guten Produkten und schnellen Tricks für die schlimmsten Notfälle kann man hier noch einiges retten.

Augenringe / Ränder / Schlafzimmeraugen

Des öfteren kommt es vor einem Shooting vor allem bei weniger erfahrenen Models zu Schlafstörungen. Erste Hilfe: Statt sich herumzuwälzen, lieber etwas früher aufstehen, und sich die Zeit für eine Extra-Runde Pflege nehmen. Hierfür gibt es eine ganze Reihe von Sofortmaßnahmen, welche je nach Hauttyp unterschiedlich gut wirken. Am besten wenden Sie erprobte Mittel an, statt zu experimentieren. Mit lauwarmen Kamillen-Teebeutel für fünf Minuten auf den geschlossenen Augen beruhigen und entspannen die Haut. Auch schwarzer Tee ist zu empfehlen. Aber Vorsicht: bei bestimmten Hauttypen kann dieser die Haut leicht einfärben! Bei Anschwellungen und erweiterten Gefäßen die nassen Teebeutel im Kühlschrank kalt stellen und danach die gekühlten Beutel auf die geschlossenen Augen legen. Auch gekühlte Gurkenscheiben haben einen ähnlichen Effekt, ebenso wie die schon am Abend zuvor in den Kühlschrank gelegte Augenmaske. Wer nachts zu keinem Schlaf kommt, kann es mit einer Quarkmaske aus Magerquark, verrührt mit Zitronensaft und einem Teelöffel Olivenöl, versuchen. Die Maske muss jedoch ca. zwei Stunden um den Augen verbleiben, um so ihre Wirkung zu entfalten. Achtung: Zu Hause keinen Abdecker oder ähnliche kaschierende Kosmetikprodukte auftragen. Dafür ist entweder der Visagist zuständig oder man selbst, dann allerdings erst kurz vor dem Shooting. Dennoch sollte ein wirkungsvoller Abdecker in keiner Modeltasche fehlen. Für das Abdecken von Augenringen sollte man immer einen Abdeckstift oder eine Creme wählen, die eine Nuance heller als der eigentliche Hautton ist. Geheimtipp: Der Yves Saint-Laurent “Touche Eclat”. Seine aufhellenden Partikel bringen die Haut rund um das Auge zusätzlich zum Strahlen.

Pickel / Mitesser / Akne

Ganz wichtig: Pickel niemals auszudrücken versuchen, auch nicht am Abend vor dem Shooting. Das kann zu Hautreizungen und Entzündungen führen, die größere Hautpartien in Mitleidenschaft ziehen. Die meisten lokal begrenzten Hautunreinheiten lassen sich gut abdecken, und vor allem später in der Nachbearbeitung der Fotos sehr einfach herausretuschieren. Ein wirkungsvoller Modeltrick bei leicht entzündeten und angeschwollenen Pickeln ist eine kurze Maske mit Aspirin. Hierfür werden einige Aspirintabletten zu Pulver zerkleinert, mit ganz wenig Wasser zur Paste verrührt und auf die Unreinheit aufgetragen. Die Mini-Maske einziehen lassen, bis sie ganz abgetrocknet ist, und dann behutsam mit warmem Wasser abwaschen. Anschließend einen in Frottee gewickelten Eiswürfel auf die Stelle halten. Das sollte Rötungen und Anschwellungen zum Verschwinden bringen.

Spröde Lippen / Lippenfältchen

Als aller erstes sollten Sie mit einer weichen Zahnbürste in kleinen Kreisen über die Lippen massieren, um die Durchblutung anzuregen und abgestorbene Hautfetzchen zu entfernen. Danach eine Maske aus einer Mischung von Vaseline / Honig auftragen und mindestens zehn Minuten einwirken lassen. Die Antwort aller Models auf trockene Lippen während des Tages ist der Blistex-Lippenpflegestifte. Am besten immer mal wieder aufgetragen, er eignet sich zu dem ideal als Lippenstiftgrundlage und schützen den Lippenstift vor dem Auslaufen in die unsichtbaren Lippenfältchen hinein.

Fettige Haare

Es sollte nicht vorkommen, aber was wenn doch: Man vergisst sich die Haare zu waschen und plötzlich sind sie am Shootingtag einfach fettig. Trockenshampoo oder Babypuder ist hier eine wirkungsvolle Lösung, die aber keinesfalls zum Normalzustand werden sollte. Wichtig: Das Pulver nur auf den fettigen Ansatz sprühen bzw. verteilen, gut einwirken lassen und sehr sorgfältig ausbürsten – ins besondere bei dunkleren Haaren. Wer mit aufwehenden Haaren oder Spliss zu kämpfen hat, kann am Abend vor dem Fotoshooting einen Klecks Nachtcreme nehmen, diese leicht in den Handflächen verreiben, und damit nur die Haarspitzen kneten.

Teint

Gegen einen fahlen Teint hilft ein morgendliches, aber unbedingt nur sanftes Peeling. Die Wirkung kann durch das leichte Einmassieren mit einem entsprechenden Massagehandschuh noch verstärkt werden. Geheimtipp: Im Anschluss ans Peeling, das Einsprühen mit Gesichtswasser. Bei Models besonders beliebt sind die Evian Fläschchen, die in keiner Erste-Hilfe-Tasche fehlen dürfen. Man bekommt Sie in nahe zu jeder Apotheke. Am besten direkt nach der Reinigung, aber noch vor der Tagescreme auftragen und dann nochmals kurz vor dem Shooting. Es hydriert angestrengte Haut und verleiht einem jugendliche Frische. Kurz vor dem Shooting ist dann das Auftragen des Beauty Flash Balms von Clarins ein echtes Allheilmittel.

Die Tipps können auch als PDF-Dokument herunter geladen werden » Tipps fürs Fotoshooting